I’m sick and tired

That’s it: the day I finally snap has arrived. To everyone who has told me over the years variations of the following (and sadly this is not only men):

  1. Catcalling is not really a thing any more. Aren’t you exaggerating? No one does that, except for maybe some very few idiots. Besides, I have never noticed it. Ever!
  2. Were you wearing a short skirt maybe? Or high heels? Or a lot of make-up?
  3. Why are you complaining anyways? It’s a compliment, be happy!

… I have to say “you bloody idiot”. (I would very much like to use stronger language, but that might get my points dismissed because, you know, she might get a little intense at that time of the month, it’s nothing to worry about or take too seriously.)

So if you ever think about telling any of the above to someone you know, I would strongly recommend that you bite your tongue off because:

  1. Oh yes it it. And guess what, it never happens when any male (even a child) is around because their manliness magically protects my chastity.
  2. It doesn’t matter and this is not the issue. I can wear whatever the hell I like and put as much colour on my face as I feel like.
  3. No it’s not. This statement is wrong on so many levels that I don’t even know where to start. The very fast rundown is. a) Since when does making a kissy-face or licking your lips qualify as a compliment? b) I don’t know you and I did not ask about your opinion. c) If you must, please compliment my ability to match colours and put together an outfit or my wizardly skilled make-up technique. But wait, that would require you to actually pay attention to the person behind the boobs – never mind.

And for whoever is too lazy to read the following rant (I have a feeling it might get long) here is the tldr for why all of this matters. It disrupts the way that I have chosen to function as a human being. It disrupts my work, life and seriously messes with the way that I perceive myself. It influences the decisions that I take, from what I will wear to where I am going to let my gaze linger, and sometimes it even terrifies me.

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I’m back!

Wie der Titel schon sagt: Wie immer zu Zeiten von viel Stress, finde ich zurueck zum schreiben. Für alle die den Blog noch abboniert haben und sich jetzt freuen was neues eventuell sogat geistreiches oder zumindest lustiges zu lesen, es ist nicht gerade euer Glückstag, denn ich werde absolut gar nichts spannendes schreiben (sorry…). Es geht hier mehr darum, dass ich überhaupt wieder reinkomme.

Aber, ich habe festgestellt, dass der letzte Beitrag fast 2 Jahre her ist, deshalb eine kleine Zusammenfassung von den wichtigsten Eckpunkten. Ich bin mir sicher, dass die meisten, die abboniert sind schon alles drüber wissen, aber was solls.

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Nova Scotia Teil 5 – Skyline Trail und Whiskey: Das Pflichtprogramm

Das Pflichtprogramm auf Cape Breton Island sind zwei Dinge: Der Skyline Trail und die Glenora Distillery.

Nachdem es den ganzen Tag vorher wie aus Kuebeln geregnet hat, war die einzige Chance den legendaeren Skyline Trail zu laufen der Tag der Rueckfahrt nach Halifax. Der Morgen war noch ziemlich verhangen leider, aber die Aussicht, vor allem auf dem letzten Stueck auf dem boardwalk. Diashow folgt auf dem Fusse.

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Fund des Tages: Open Astrophysics Bookshelf

Falls es jemanden interessiert, ein git repo fuer Astro Buecher. Hab noch nicht allzu viel rumgeschaut, aber es scheint ziemlich gepflegt zu sein.

Open Astrophysics Bookshelf

Viel Spass 🙂

P.S.: Und ganz abgesehen davon, dass es siemlich cool ist, ist es auch noch eine ziemlich schicke LaTeX  Vorlage.

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Nova Scotia Teil 4 – Regen, Regen, Regen und wieder Mal ein sonniges Ende

Der naechste Tag war schrecklich regnerisch und es hat den ganzen Tag so runtergeschuettet, dass man keinen Fuss vor die Tuer setzen konnte. Also wieder mal kein Skyline Trail. Gluecklicherweise waren wir in guter Gesellschaft in der Jugendherberge zusammen mit vorher erwaehnten Hitchhikering, einem Australier auf Kanadareise, einer Neuseelaendischen Krankenschwester, einem New Yorker Broadway Taenzer und der schrecklich netten Herbergsmutter. Und so verging der Tag mit The worst-case scenario survival game, was absolut laecherlich ist und noch mehr essen im Rusty Anchor. Am Ende hat der Autralier sogar seinen Prince Edward Island Moonshine (schrecklich hochkonzentrierter heimgekochter Alkohol) rumgehen lassen. Fuer das daheim rumsitzen und den schrecklichen Regen wurden wir dann Abends mit Regenbogen und einem grandiosen Sonnenuntergang belohnt.

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Nova Scotia Teil 3 – Westkueste: Wo Highlands und Ozean zusammentreffen

Der naechste Tag war etwas verhangen, deshalb wurde beschlossen, dass der Skywalk Trail (das Prachtstueck von dem jeder spricht) auf den naechsten Tag verschoben werden sollte. Stattdessen ging der Tag mit einer kleinen Wanderung (ca 1 h hin und zurueck) zu Benji’s Lake los. Das ist ein sehr einsamer kleiner Waldsee in den Highlands. Und tatsaechlich haben wir dort nur ein Paar Parkwaechter beim Wasserqualitaet messen gestoert die auf der anderen Seeseite rumgeplanscht sind. Alles in einem sehr friedlich.

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Nova Scotia Teil 2 – Einmal obenrum

Auf ging es also am zweiten Tag an der Ostkueste von Cape Breton Island entlang. Von der Jugendherberge haben wir noch ein Maedel mitgenommen das lustigerweise auch ins naechste Hostel musste und nur mit ihrem Daumen unterwegs war. Es war eine lustige Gesellschaft und jemand hat Bilder von uns machen koennen, was auch sehr praktisch war.

Zum Mitgucken, das war die komplette Route, inklusive Halifax:

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Indy by Night

Ich bin wirklich sehr positiv ueberrascht wie schoen Indiana ist. Leider hab ich es bis jetzt immer nur Nachts geschafft was zu sehen, die Tage sind ziemlich voll gepackt. Aber vor Allem Nachts lohnt es sich hier, es gibt ein halbes Duzend Kleinbrauereien in Laufdistanz. Besonders schoen ist der Bezirk um den Kanal wo sich die ganzen Museen befinden. Die Bilder sind ein kleiner naechtlicher Eindruk von der Stadt und dem Kanal-Park.

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‘merica!

Gestern hatte ich das Vergnügen einer grandiosen Unterhaltung beizuwohnen. Folgendes ist im Subway in Indianapolis passiert (ich bin mal wieder konferenztechnisch unterwegs) und diese Erfahrung will ich keinem vorenghalten. Stattgefunden hat das ganze zwischen dem Typen der vor mir bedient wurde (T) mit einem leichten osteuropaeischen Akzent und der Subway-Dame (SD).

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Carbon Footprint Calculator

Ich verspreche die restlichen Urlaubsbilder kommen bald, ich bin noch am Aussortieren.

Bis dahin eine interessante Webseite: Carbon Footprint Calculator

Und ich dachte immer mein carbon footprint waer relativ klein… Stellt sich raus: Zwar kleiner als der Durchschnitt, aber immer noch viel zu hoch. Ist auf jeden Fall lehrreich.

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